540 DE SITZUNG VOM MONTAG, DEM 4. DEZEMBER 2023 Artikel 2: Tarife für Zubehörteile Zubehörteile Monatsgebühr zusätzlicher Sender (Armband, Halskette) 10 € Verstärker 10 € Türkontakt 10 € Rauchmelder 10 € Gasdetektor Gasmelder FORM 10 € Überschwemmungsmelder 10 € „Pull tirette“ 10 € zusätzliche Ladestation des mobilen Telealarms 10 € Sturzdetektor 15 € Bewegungsmelder 15 € Hitzemelder 15 € System - Hör- und Sprachverstärker 15 € Sesselsensor 15 € Bettsensor 15 € Bodensensor 15 € Der Abonnent kann eine „Minuet“-Uhr kaufen, die als klassischer Telealarm-Sender mit einem Zifferblatt mit Stundenanzeige dient. Der Preis für diese Uhr beträgt 295 €. Die Installationskosten für die verschiedenen Zubehörteile belaufen sich auf 65 € pro Fahrt, es sei denn, die Zubehörteile werden bei der ersten Einrichtung des Telealarmgeräts installiert. Artikel 3: Tarife für Ersatz für Material Der Abonnent ist verpflichtet, das in seiner Wohnung installierte Material sorgfältig zu behandeln. Der Abonnent akzeptiert, dass er im Falle von Verlust oder Beschädigung folgende Gebühren zu zahlen hat: Geräte Tarif Installation klassischer Telealarm 460 € 90 € mobiler Telealarm 790 € 90 € SOS-Armbanduhr 440 € 90 € Ladestation mobiler Telealarm 100 € 65 € klassischer Telealarmsender 120 € 65 € mobiler Telealarmsender 140 € 65 € Verstärker 30 € 65 € Türkontakt 195 € 65 € Rauchmelder 150 € 65 € Gasmelder 195 € 65 € Überschwemmungsmelder 195 € 65 € „Pull tirette“ 150 € 65 € Sturzdetektor 235 € 65 € Bewegungsmelder 235 € 65 € Hitzemelder 275 € 65 € Sesselsensor 235 € 65 € Bettsensor 235 € 65 € Bodensensor 235 € 65 € Hörverstärker 150 € 65 € Sprachverstärker 150 € 65 € Artikel 4: Tarife für technische Intervention Für jede zusätzliche technische Intervention wird ein Betrag von 65 € berechnet. Die neuen Tarife werden einstimmig gutgeheißen. 3) Kapitel G-1: Schwimmbäder – Anpassung der Artikel 1 und 2 Rätin Christa BRÖMMEL (déi gréng): Im Vergleich zu anderen Gemeinden sind die Preise sehr vernünftig. Sinnvoll wäre aber, eine Jahreskarte für die Nutzung der Schwimmbäder anzubieten, wie es z.B. die Coque und die Gemeinde Niederanven tun. Eine solche Jahreskarte könnte z.B. 300 € für Erwachsene und 100 € für Kinder kosten. Die Schwimmkurse in der Badeanstalt sowie in den Schwimmbädern Cents und Belair wurden aus dem Taxenreglement gestrichen. Wiederholt wurde darauf hingewiesen, dass viele Kinder nicht mehr schwimmen lernen. Die Stadt sollte überlegen, wie es ihr gelingen kann, zusätzliche Bademeister zu rekrutieren, damit Schwimmkurse in den einzelnen Stadtteilen angeboten werden können. Um den Beruf des Bademeisters ausüben zu können, wird ein DAP-Diplom benötigt. Würde es nicht Sinn machen, als Gemeinde ein Lehrstellenprogramm für Bademeister vorzusehen? Schöffin Simone BEISSEL: Als ich ein Kind war, konnte jedes Kind am Ende seiner Grundschulzeit schwimmen. Es ist erschreckend, dass heutzutage 40 Prozent der Kinder am Ende des Schulzyklus 4.2. nicht schwimmen können. Zusammen mit der LASEP wollen wir Schwimmkurse für die Kinder in der Mittagsstunde anbieten. Wir prüfen derzeit, welche Kurse wir anbieten können. Die Stadt Luxemburg zahlt ordentliche Gehälter, weshalb man meinen könnte, dass es nicht so schwer sein dürfte, Bademeister zu finden. Fakt ist, dass wir während 15 Monaten krampfhaft versucht haben, im In- und Ausland Bademeister zu rekrutieren. Das Schwimmbad Cents konnte nicht wie geplant geöffnet werden, weil es an Bademeistern fehlte. Glücklicherweise ist es uns jetzt gelungen, Bademeister zu rekrutieren. Die Rekrutierung von weiteren Bademeistern ist die unabdingbare Voraussetzung, um das genannte Programm umsetzen zu können. Wir werden unser Bestes tun. Eine kurze Anekdote. Rund ein Viertel der Niederlande liegt unter dem Wasserspiegel. In den Niederlanden gilt seit einer Woche, dass in der Schule jedes Kind schwimmen lernen muss und das Schwimmenlernen sogar benotet wird. Ich kenne nicht viele Kinder, die nicht gerne ins Schwimmbad gehen. Schwimmen zu können ist wichtig für das Kind, denn es bietet dem Kind und auch den Eltern Sicherheit. Bürgermeisterin Lydie POLFER: Den Vorschlag zur Einführung einer Jahreskarte für die Schwimmbäder werden wir prüfen lassen. Rat Tom WEIDIG (ADR): Stellt sich nicht das Problem, dass es dem Lehrpersonal nicht mehr erlaubt ist, den Kindern das Schwimmen beizubringen? Warum ist dem so? Schöffin Simone BEISSEL: Wegen Entscheidungen auf nationaler Ebene ist der Beruf des Bademeisters nicht mehr so attraktiv. Es wäre vielleicht an der Zeit, dort erneut anzusetzen.
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