VDL_RAPPORT_ANALYTIQUE_03_2022_02_05

174 DE SITZUNG VOM MONTAG, DEM 2. MAI 2022 die entsprechenden Informationen zukommen lasse. Bisher haben wir keine Erklärungen erhalten. Die Regelung geht auf eine Zeit zurück, als ich noch nicht Mitglied des Gemeinderates war. Schöffe Laurent MOSAR: Zusätzlich zum Reglement gibt es Beschlüsse von vorangehenden Schöffenräten. Um eine zufriedenstellende Antwort zu geben und ein vollständiges Dossier vorlegen zu können, sind wir dabei, die verschiedenen Beschlüsse zusammenzutragen. Die Konvention wird einstimmig gutgeheißen. 3. Die Stadt Luxemburg stellt der Gesellschaft SNHBM zwei Grundstücke (Total: 52,42 Ar) in den Orten genannt „Olzigerberg“ und „Kappberg“ (Gemeinde Hesperingen) sowie ein Grundstück (41,40 Ar) in der Rue Englebert Neveu in Hamm zur Verfügung. Zweck ist die Durchführung von Kompensierungsmaßnahmen im Rahmen des Teilbebauungsplanes „Itzigerknupp“ (Pflanzung von Hecken und Anlegen von Grasstreifen). 4. Privatpersonen treten zum Preis von 837.200€ ein Grundstück (2,99 Ar) („place (occupée), bâtiment à habitation“) im Mühlenweg in Bonneweg an die Stadt Luxemburg ab. Zweck ist die Schaffung einer Grund- und Bodenreserve im Hinblick auf die Umsetzung von Projekten im öffentlichen Interesse. 5. Eine Privatperson tritt unentgeltlich einen Geländestreifen (19 Zentiar) in der Rue des Sept-Arpents“ in Eich an die Stadt Luxemburg ab. Zweck: Bau eines Bürgersteigs. 6. Die Gesellschaft „Luxinvest 2 s.à r.l.“ tritt unentgeltlich zwei Geländestreifen (8 bzw. 4 Zentiar) in der Rue des Sources in Weimerskirch an die Stadt Luxemburg ab. Zweck: Verbreiterung des Bürgersteigs. 7. Die Stadt Luxemburg tritt unentgeltlich einen Geländestreifen (28 Zentiar) in der Rue Belle-Vue in Limpertsberg an eine Einwohnerin ab. 8. Die Stadt Luxemburg erwirbt von der SNHBM ein Grundstück (412,26 Ar) („place (occupée), poste électrique“) am Boulevard Jules Salentiny in Cents. Die Stadt Luxemburg tritt dafür unentgeltlich ein Grundstück (61 Zentiar) in der Rue Gabriel de Marie in Cents an die SNHBM ab und zahlt zudem eine Ausgleichszahlung in Höhe von 141.199,05€ an die SNHBM. Zweck: Schaffung einer Grund- und Bodenreserve im Bereich des Boulevard Jules Salentiny im Hinblick auf die Umsetzung von Projekten im öffentlichen Interesse und im Hinblick auf eine Regularisierung der Passage zwischen den Häusern Nr. 16 und 18, Rue Gabriel de Marie, sowie im Interesse der Instandhaltung des Fußgängerweges im Bereich des Boulevard Jules Salentiny. Vorangehende Konventionen werden einstimmig gutgeheißen. 9. Die Stadt Luxemburg erwirbt –– von Privatpersonen zwei Viertel von 4 Grundstücken (1,08 Hektar) in den Orten genannt „Auf dem Tischel“ und „Unter dem Tischel“ in Merl-Nord, dies zum Preis von 1.841.100€ pro Grundstück (Total: 3.682.200€); –– von einer Privatperson ein Viertel von 4 Grundstücken (1,08 Hektar) in den Orten genannt „Auf dem Tischel“ und „Unter dem Tischel“ in Merl-Nord; wobei die Stadt als Gegenleistung ein Grundstück (3,50 Ar) in der Rue Auguste Liesch an die Privatperson abtritt und ihr des Weiteren eine Ausgleichszahlung in Höhe von 616.100€ bezahlt (Wert der jeweiligen Immobilien: 1.841.100€ bzw. 1.225.000€); –– von Privatpersonen ein Viertel von 4 Grundstücken (1,08 Hektar) in den Orten genannt „Auf dem Tischel“ und „Unter dem Tischel“ in Merl-Nord; wobei die Stadt als Gegenleistung ein Grundstück (3,50 Ar) in der Rue Auguste Liesch an die Privatpersonen abtritt und ihnen des Weiteren eine Ausgleichszahlung in Höhe von 168.100€ bezahlt (Wert der jeweiligen Immobilien: 1.841.100€ bzw 1.673.000€). Zweck: Schaffung einer Grund- und Bodenreserve im Hinblick auf Projekte im öffentlichen Interesse. Rat TomKRIEPS (LSAP): Die Kommissionssitzung, in der sich mit der vorliegenden Konvention befasst wurde, liegt bereits einige Zeit zurück, und der Bericht der Kommissionssitzung steht leider nicht mehr auf der Internetplattform. Es ist nicht leicht für die Gemeinderatsmitglieder, sich auf eine Sitzung vorzubereiten, wenn Kommissionsberichte nicht mehr vorliegen. Auf meine Nachfrage hin hat Frau Generalsekretärin mir die Unterlagen jedoch bereitgestellt. Es handelt sich um eine große Fläche, auf dem in Zukunft Fußballfelder für den Fußballverein von Merl angelegt werden. Wohlwissend, dass noch viel Zeit bis zur Umsetzung des Projektes vergehen wird, möchte ich bereits jetzt vorschlagen, die Grundstücke als Mehrzweck-Sportfelder anzulegen. Rätin Ana CORREIA DA VEIGA (déi Lénk): Meine Intervention geht in eine ähnliche Richtung. Im Kommissionsbericht ist von einem Masterplan für Merl die Rede. Ich teile die Meinung von Rat Krieps, die Sportfelder so anzulegen, dass sie für verschiedene Sportarten genutzt werden können. Weil die Leichtathletik-Infrastrukturen an der Route d’Arlon wegfallen werden, schlagen wir vor, im Rahmen des Masterplanes für Merl Leichtathletik-Einrichtungen vorzusehen, wo auch Hobby-Sportler trainieren könnten. Schöffe Laurent MOSAR: Gute Vorschläge sind immer willkommen. Rat Krieps hat zu Recht unterstrichen, dass das Projekt nicht von heute auf morgen umgesetzt wird. Zuerst muss ein konkretes Projekt ausgearbeitet werden. Der Fußballverein Red Star Merl zählt zu den Vereinen, die eine hervorragende Jugendarbeit leisten. Da es dem Red Star Merl an zusätzlichen Trainingsfeldern für das Jugendtraining fehlt, ist es unser oberstes Ziel, ihm Sportinfrastrukturen zur Verfügung zu stellen. Sollte es möglich sein, das Areal auch für andere Sportarten zu nutzen, werden wir uns dem nicht versperren. Für die Bedürfnisse der Leichtathletik wird der Schöffenrat eine andere Lösung auf dem Territorium der Stadt Luxemburg vorschlagen. Bürgermeisterin Lydie POLFER: Im Mehrjahresplan für Sportinfrastrukturen ist ein Leichtathletikzentrum im Stadtteil Hamm vorgesehen. Die Konvention wird einstimmig gutgeheißen. 10. Die Stadt Luxemburg verkauft einem Paar zum Preis von 66.200€ einen Motorrad- sowie einen Autostellplatz in der Wohnresidenz „Charles VI“ (1-3, Rue Charles VI sowie 1a-1b, Rue du Fort Wallis). 11. Die Stadt Luxemburg verkauft einem Paar zum Preis von 43.700€ einen Motorrad- sowie einen Autostellplatz in der Wohnresidenz „Charles VI“.

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